{"id":3407,"date":"2022-04-11T17:36:37","date_gmt":"2022-04-11T15:36:37","guid":{"rendered":"https:\/\/info.villaeuropahotel.it\/?p=3407"},"modified":"2022-05-12T12:10:17","modified_gmt":"2022-05-12T10:10:17","slug":"der-senter-del-tampa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/info.villaeuropahotel.it\/de\/der-senter-del-tampa\/","title":{"rendered":"Der sent\u00e9r d\u00e8l Tampa"},"content":{"rendered":"<section class=\"l-section wpb_row height_medium\"><div class=\"l-section-h i-cf\"><div class=\"g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default\"><div class=\"vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"wpb_text_column with_collapsible_content\" data-content-height=\"200px\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Schleifenf\u00f6rmige Route: Muslone, Cima Rocchetta, Piovere, Muslone.<\/p>\n<p>Um den Anstieg weniger kontinuierlich und steil zu gestalten, gibt es die M\u00f6glichkeit, die Route in umgekehrter Richtung zu gehen und entlang der BVG nach Piovere zu kommen und von dort aus, den wei\u00df-roten CAI-Schildern im oberen Teil des Dorfes folgend, den Sent\u00e9r d\u00e8L Tampa von Norden aus zu nehmen (Wegweiser N. 244 zur cima Rocchetta).<\/p>\n<p><strong>Der Name des Rundgang:\u00a0<\/strong>leitet sich von der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Geschichte eines K\u00f6hlers ab, der sein Leben dieser Gegend gewidmet hat. Hier seine Geschichte, die euch m\u00f6glich machen wird, diese Wanderung noch mehr zu sch\u00e4tzen:\u00a0Das Wasser des Tampa &#8211; Geschichte eines K\u00f6hlers<\/p>\n<p><strong>Schilder: weiss und rot<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Gehzeit betr\u00e4gt etwa 3 Stunden, sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung.<\/strong><\/p>\n<\/div><div class=\"toggle-links align_none\"><button class=\"collapsible-content-more\">Mehr anzeigen<\/button><button class=\"collapsible-content-less\">Weniger anzeigen<\/button><\/div><\/div><div class=\"w-separator size_medium\"><\/div><div class=\"w-btn-wrapper align_none\"><a class=\"w-btn us-btn-style_1 icon_atleft\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.thisisgargnano.it\/media\/cartina_sentiero_del_Tampa.pdf\"><i class=\"fas fa-link\"><\/i><span class=\"w-btn-label\">Route<\/span><\/a><\/div><div class=\"w-separator size_medium\"><\/div><div class=\"w-image align_none\"><div class=\"w-image-h\"><img decoding=\"async\" width=\"876\" height=\"409\" src=\"https:\/\/info.villaeuropahotel.it\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/itinerario2-ted.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/info.villaeuropahotel.it\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/itinerario2-ted.jpg 876w, https:\/\/info.villaeuropahotel.it\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/itinerario2-ted-300x140.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 876px) 100vw, 876px\" \/><\/div><\/div><div class=\"w-separator size_medium\"><\/div><div class=\"w-separator size_medium\"><\/div><div class=\"wpb_text_column us_custom_863cd881 has_text_color\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>weiter<\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"w-separator size_medium\"><\/div><div class=\"wpb_text_column with_collapsible_content\" data-content-height=\"200px\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Das Wasser des Tampa &#8211; Geschichte eines K\u00f6hlers<\/p>\n<p>Der Tampa blieb die ganze Woche \u00fcber auf dem Berg und schlug mit dem fioch\u00e8la [gekr\u00fcmmtes Axtmesser] oder der segh\u00e8t [S\u00e4ge] die kleinen H\u00f6lzer, die an den sonnigen und trockenen H\u00e4ngen wuchsen. Es gab keine gro\u00dfen B\u00e4ume in diesem Gebiet, denn es war eine Gegend f\u00fcr carbun\u00e9r [K\u00f6hler], denn auch nach 10-15 Jahren waren die \u00e8l fr\u00e0sen [Esche], \u00e8l r\u00f9er [Eiche], \u00e8l c\u00e0rpen kaum mehr als Str\u00e4ucher, bereit, gef\u00e4llt zu werden. Sobald die \u00c4ste von den sm\u00e8rse [Wurzeltrieben] ges\u00e4ubert, nach Gr\u00f6\u00dfe sortiert und auf die gleiche L\u00e4nge von etwas mehr als einem Meter verk\u00fcrzt waren, transportierte er sie und stapelte sie ordentlich am n\u00e4chstgelegenen &#8222;gial&#8220;, einem kreisf\u00f6rmigen Platz von 5-6 Metern Durchmesser, der durch das Graben im Hang und durch die Nachlagerung des Aushubs und, falls n\u00f6tig, mit einer Trockensteinmauer geschaffen wurde. Nur an Sonntagen oder wenn es regnete oder schneite, ging er hinunter ins Dorf, um sich in irgendeiner verrauchten Kneipe in Gesellschaft eines rotgef\u00e4rbten Bechers, den er weder zu leer, noch zu voll&#8230; aber auch nicht halbvoll haben wollte, zu verschanzen. Vor der D\u00e4mmerung, die in der Wintersaison sehr fr\u00fch einbrach, stapfte er den Pfad wieder hinauf, schwankend und fluchend, mit seinem Rucksack, der gef\u00fcllt war mit gelbem Mehl, um Polenta zu machen, etwas Gem\u00fcse f\u00fcr die Suppe, ein wenig K\u00e4se, ein bisschen Pasta, einem guten Vorrat an Weinflaschen, begierig darauf, sich in sein aus Bl\u00e4ttern geschaffenes Bett zu legen. Das Bett befand sich in der schiefen H\u00fctte, die im Schatten eines gro\u00dfen Baumes, an den er seinen Esel anband, errichtet war, gleich neben dem &#8222;gial&#8220;, der schon vorbereitet war, um die Kohle herzustellen. Bald w\u00e4re dieser Platz vom Holzstapel ausgef\u00fcllt worden, der ordentlich wie eine Garbe angeordnet war, mit einer rauchenden Feuerstelle in der Mitte: ein kleiner Vulkan, der mit seinen herben Ausd\u00fcnstungen seine Haut geschw\u00e4rzt hatte, die bereits trocken und faltig von der Sonnenstrahlung war, wie der Stamm jener uralten Eiche, die die Feuerflammen viele Male um sich herumtanzen gesehen hatte.<br \/>\nDies war seit seiner Kindheit sein immer wiederkehrender Tagesablauf. Wer wei\u00df, ob er das Bewusstsein und die M\u00f6glichkeit hatte, Augen f\u00fcr die um ihn liegende Sch\u00f6nheit zu haben, wie das Blau des untenliegenden Sees, die Erhabenheit des Monte Baldo, das Schauspiel eines Panoramas, das sich auf den H\u00fcgeln am Waldrand in Richtung Unendlichkeit verlor. Tampa hatte keine gro\u00dfen Bed\u00fcrfnisse und wahrscheinlich stellte er sich auch keine Fragen. Nur eine Sache nagte an ihm, ein Traum, den er seit Jahren pflegte. Die umliegende Gegend war trocken und steinig und es gab keine M\u00f6glichkeit, ausreichend Regenwasser zu sammeln und der Berg hatte sonst keine Quellen. Es war anstrengend, nach der Arbeit jedes Mal in Begleitung seines Esels ins Tal hinunter zu gehen, um die Schl\u00e4uche zu f\u00fcllen, mit denen das Feuer kontrolliert wurde und den Topf zu f\u00fcllen, in dem er seine armseligen Lebensmittel kochte. Als er eines Tages von einem Mann h\u00f6rte, der mit einer h\u00f6lzernen Gabel bewaffnet &#8222;das Wasser f\u00fchlte&#8220;, auch wenn es versteckt in der Tiefe war, traf er sich mit ihm in der Hoffnung, dass dieser sein Problem l\u00f6sen w\u00fcrde. Der Mann entt\u00e4uschte ihn nicht und, nachdem er das Gel\u00e4nde abgesucht hatte, zeigte er ihm eine Stelle, ganz in der N\u00e4he des &#8222;gial&#8220;, wo er \u2013 laut dem W\u00fcnschelruteng\u00e4nger \u2013 das gefunden h\u00e4tte, wonach er suchte.<br \/>\nDer n\u00e4chste Schritt war nun das ausgraben und so machte er sich, bewaffnet mit Schaufel und Spitzhacke, an die Arbeit.<br \/>\nDie anderen Bergbewohner sch\u00fcttelten den Kopf: An dieser Stelle hatte es noch nie auch nur ein Rinnsal Wasser gegeben, die Felsen brachen und bekamen Risse und das Regenwasser floss in irgendwelchen Tiefen hinab.<br \/>\nEs war also alles verschwendete Zeit.<br \/>\nAber die Entscheidung war gefallen und \u00e8l Tampa, wie unser K\u00f6hler von allen genannt wurde, obwohl er mit Nachnamen Marchina hie\u00df, wollte nicht aufgeben. Er drang immer tiefer in den Berg aus Erde und Steinen ein und gelangte bis unter die Grenze der Wurzeln. Nachdem er auf Felsen gesto\u00dfen war, machte er weiter und versuchte, die am meisten herausragenden Zacken abzutragen. Aber leider war nicht ein Tropfen Wasser zu sehen. Alles war vollkommen trocken. Seine Freunde lachten ihn aus und nutzten neugierig jeden Vorwand, um herauszufinden, wieweit dieser s\u00fcc\u00f9 del Tampa [fig. St\u00f6rrischer Esel] gehen w\u00fcrde: Sie hatten ihm ja gesagt, dass es reine Zeitverschwendung gewesen w\u00e4re und dann hatte er beim Graben nicht nur kein Wasser gefunden, sondern auch \u00fcber sich den Weg und den breitesten und bequemsten &#8222;gial&#8220; der Gegend zum Einsturz gebracht. Einige Zweifel begannen am K\u00f6hler zu nagen. Vielleicht war es doch nicht der richtige Ort. Es war entmutigt, aber so einfach konnte er nicht aufgeben. Er war jetzt mittendrin. Er stellte sich vor, wie sich die Kumpane der Taverne \u00fcber ihn lustig gemacht h\u00e4tten &#8230;, mit ihren derben Witzen &#8230; er musste unbedingt einen weiteren Versuch starten. Also entschied er sich, weiter nach oben zu gehen. Vielleicht floss das Wasser an der Stelle, an der er gegraben hatte, einfach zu tief und er dachte sich, dass es einen Versuch wert w\u00e4re, weiter oben zu suchen. Er grub also f\u00fcnfzig Meter bergaufw\u00e4rts weiter, aber auch hier fand er nichts, nur lose Erde und Steine, bis er wieder auf kompakten Felsen stie\u00df. Er konnte aber nicht wieder aufgeben. Er lieh sich von einem befreundeten Maurer eine punta [Mei\u00dfel] und eine mas\u00e8ta [kleiner Vorschlaghammer] aus und ohne den Mut zu verlieren begann er, den Felsen zu mei\u00dfeln, um unter gro\u00dfer M\u00fche einen engen Tunnel zu schaffen. Mittlerweile hatten sogar die Neugierigen ihr Interesse an ihm verloren und ihn verlassen, aber somit konnte er wenigsten in Ruhe arbeiten. Schlimmstenfalls h\u00e4tte er seine Arbeit als Keller und Vorratskammer nutzen k\u00f6nnen.<br \/>\nWahrscheinlich vergingen einige Jahreszeiten mit diesem Vorhaben, denn in der Zwischenzeit musste \u00e8l Tampa auch seiner T\u00e4tigkeit in den W\u00e4ldern nachgehen. Nachdem viel Zeit verstrichen war und er sich lange abgem\u00fcht hatte, war das Erdloch mehrere Meter tief und wenn er sich darin umdrehte, konnte er den Ausgang fast nicht mehr sehen. Leider gab es immer noch keine Anzeichen einer Quelle. Dann geschah eines Tages, nach einer langen Regenzeit, das erwartete Wunder: er konnte hinter der letzten Mauerwand das Flie\u00dfen des Wassers, das ein dumpfes Ger\u00e4usch verursachte, h\u00f6ren. Stellt euch seine Aufregung vor&#8230; den Schwei\u00df f\u00fcr die erneuten Anstrengungen. Kurzum, auch das letzte Hindernis wurde beseitigt: und endlich, hier war das gesegnete Wasser, nach dem er so lange gesucht hatte. F\u00fcr ihn, der sich nur vage an den Katechismusunterricht erinnerte, den er als Junge f\u00fcr seine Konfirmation besucht hatte &#8211; eine der wenigen Gelegenheiten, die er hatte, auf einer Schulbank zu sitzen &#8211; war es wie das Wasser des Flusses Jordan f\u00fcr Johannes den T\u00e4ufer. Er rannte ins Dorf um die Nachricht zu verbreiten und wahrscheinlich hatte er an diesem Abend nicht einmal mehr die Kraft, in seine H\u00fctte zur\u00fcckzukehren, so sehr musste sich der Kater, den er vom Feiern hatte, ausgewirkt haben. Jeder begl\u00fcckw\u00fcnschte ihn zu seinem Fund und verga\u00df dabei den Spott und die H\u00e4nseleien. Es war sein Wasser, \u201cl\u2019acqua del Tampa\u201d, wie sie es sofort genannt hatten, seine Beharrlichkeit hatte nun endlich den verdienten Erfolg erhalten. Es hatte ihn so viel Kraft und M\u00fche gekostet, aber es kam ihm nicht einmal in den Sinn, sich f\u00fcr den Spott und die an ihn gerichteten H\u00e4nseleien zu r\u00e4chen und f\u00fcr diesen Fund Geld zu nehmen. Die J\u00e4ger und Bergbewohner durften alle das Wasser von der Quelle sch\u00f6pfen: Das Wasser war ein Gut f\u00fcr alle.<br \/>\nVielleicht w\u00e4re es in unserer heutigen Zeit anders verlaufen und unser carbun\u00e9r [K\u00f6hler] h\u00e4tte von dieser wertvollen Entdeckung leben k\u00f6nnen. Stattdessen, als ob nichts passiert w\u00e4re, nahm er nach dem Feiern seine Arbeit wieder auf und lie\u00df sich vom poi\u00e0t [kreisf\u00f6rmiger Holzstapel] r\u00e4uchern. In der Tat wusste er nichts anderes zu tun, als Holz zu hacken und Feuer zu machen. Diese T\u00e4tigkeiten waren sein Element und seine Welt. Doch eines Tages endete sein Leben genauso wie die Hainbuchenzweige, die er millionenfach aufget\u00fcrmt hatte und wir wissen nicht, ob es durch M\u00fcdigkeit, Unachtsamkeit oder einer von seinen Weinflaschen verursachten Dummheit geschah.\u00a0 Man erz\u00e4hlte sich, dass man von ihm, der ins Feuer gefallen war, nachdem man es ein paar Tage sp\u00e4ter entdeckt hatte, nur noch eine vertrocknete Silhouette vorfand. Seine auf dem Erdboden verstreute Asche hatte sich mit der kohlegeschw\u00e4rzten Erde vermischt. Er hatte sich abgenutzt, so wie es auch mit seiner Arbeit geschah. Er wurde eins mit dem Land und den W\u00e4ldern, die seine Geburt erblickt und ihn versorgt hatten, bis sie ihn zur\u00fccknahmen, so, wie es der nat\u00fcrliche Lauf der Dinge war. Nach dem Verschwinden des Tampa blieb sein Wasserlauf \u00fcbrig, um den Durst all derer zu stillen, die sich auf dem Berg Monte Denervo zwischen Bold\u00ecs und der Rocchetta aufhielten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gab es dann niemanden mehr, der von den kargen Einnahmen aus dem Wald leben konnte, die Gegend entv\u00f6lkerte sich allm\u00e4hlich und die Gegend wurde, auch aufgrund der anschlie\u00dfenden zahlreichen Br\u00e4nde, fast g\u00e4nzlich unbewohnbar. Der von Steinen und Erdrutschen bedeckte Eingang des Tunnels verschmolz sich mit dem Hang und niemand schenkte mehr diesem Erdloch, das eher einem nat\u00fcrlichen Erdrutsch glich, irgendeine Bedeutung oder k\u00fcmmerte sich um den Erhalt dieser Wanderwege.<br \/>\nErst letztes Jahr (2006 A.d.R.), als wir Bergwanderer die Aussicht vom Monte Rocchetta bewunderten, entdeckten wir diesen kahlen H\u00fcgel, der unsere Neugier weckte, er lag weiter unten, direkt oberhalb der Klippe in Richtung See. Nach einigen Erkundungen entdeckten wir den Weg, der zu diesem abgelegenen Ort f\u00fchrte, den wir nicht kannten. Von dort aus f\u00fchrte eine andere Spur weiter zum &#8222;gial&#8220; und dann ein weiterer Pfad, der sich nach und nach zu einer ausgepr\u00e4gteren Mulde hinunterschl\u00e4ngelte, zu einem weiteren H\u00fcgel und einem weiteren &#8222;gial&#8220; und schlie\u00dflich hinunter zu einem Saumpfad direkt hinter dem Dorf Piovere. Es war eine gro\u00dfe Anstrengung, alle von den Waldbr\u00e4nden gefallenen St\u00e4mme zu zers\u00e4gen und die Str\u00e4ucher zu stutzen, die den Durchgang behinderten, aber bei jedem Schritt gab uns die Entdeckung von weiteren bezaubernden Ausblicken auf den See unsere Begeisterung zur\u00fcck. Auf der Suche nach historischen Informationen \u00fcber diesen Ort, denn wir wollten seine Namensgebung rekonstruieren, erz\u00e4hlten uns einige alte Leute vom &#8222;Dos de Dr\u00fc\u00ec&#8220;, dem &#8222;Val del Torcol&#8220; und auch von Tampa und seinem Wasser. Nach weiteren Bem\u00fchungen und mit Hilfe genauerer Hinweise gelang es uns, auf einem Nebenpfad die \u00dcberreste des Eingangs zu seiner Quelle zu entdecken. F\u00fcr uns, als Andenken an seine sch\u00f6ne Geschichte, ist dies nun\u00a0der Sent\u00e9r del Tampa\u00a0[Tampa Pfad] geworden.<br \/>\nWer wei\u00df ob wir in der Zukunft, mit viel Graben und ein bisschen Gl\u00fcck, vielleicht die Genugtuung erfahren werden, einen Schluck von seinem frischen und gro\u00dfz\u00fcgig geteilten Wasser trinken zu k\u00f6nnen: ganz sicher stellen wir uns dann vor, dass ein Teil von ihm, der in irgendeinem Baum \u00fcberlebt hat, mit einer leisen Bewegung des Laubs, uns selbstzufrieden zunicken wird.<\/p>\n<p><em>Franco Ghitti<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dialektbegriffe:<\/strong><br \/>\nFioch\u00e8la<em>:<\/em><em> gekr\u00fcmmtes Axtmesser. Werkzeug zum Spalten von Holz, wie eine kleine &#8222;Machete&#8220;, das auf einer Seite gesch\u00e4rft ist und eine gebogene Spitze besitzt;<\/em><em><br \/>\n<\/em>Fr\u00e0sen<em>:<\/em><em> Esche;<\/em><em><br \/>\n<\/em>Gial<em>:<\/em><em> kreisf\u00f6rmiger Platz, der zum Sammeln des Holzes und zur Vorbereitung des Poi\u00e0t geschaffen wurde;<\/em><em><br \/>\n<\/em>Mas\u00e8ta<em>:<\/em><em> kleiner Vorschlaghammer, mit einem h\u00f6lzernen Griff und einem eisernen Klopfer, der durch das Schlagen auf eine Spitze, ebenfalls aus Eisen, den Felsen zerschl\u00e4gt oder zerbr\u00f6ckelt;<\/em><em><br \/>\n<\/em>Ru\u00e8r<em>:<\/em><em> Eiche oder Flaumeiche;<\/em><em><br \/>\nSegh\u00e8<\/em>t<em>:<\/em><em> S\u00e4ge;<\/em><em><br \/>\n<\/em>Sm\u00e8rse<em>:<\/em><em> Ableger &#8211; Wurzeltriebe, die im Fr\u00fchjahr im vegetativen Zyklus der B\u00e4ume entstehen;<\/em><em><br \/>\n<\/em>S\u00fcc\u00f9<em>:<\/em><em> Dickkopf, sturk\u00f6pfige Person, fig. st\u00f6rrischer Esel;<\/em><em><br \/>\n<\/em>Poi\u00e0t<em>:<\/em><em> kreisf\u00f6rmiger Holzstapel, kunstvoll angeordnet mit einem zentralen Kamin, um durch die langsame Verbrennung der kleinen St\u00e4mme im Inneren Holzkohle zu erzeugen<\/em><\/p>\n<\/div><div class=\"toggle-links align_none\"><button class=\"collapsible-content-more\">Mehr anzeigen<\/button><button class=\"collapsible-content-less\">Weniger anzeigen<\/button><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Schleifenf\u00f6rmige Route: Muslone, Cima Rocchetta, Piovere, Muslone. 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